Feuerwehr ringt zwei Tage mit Waldbrand nahe Lindow – Schwieriger Einsatz in unwegsamem Gelände
Lindow– Die Einsatzkräfte der Feuerwehr im Landkreis Ostprignitz-Ruppin waren zwei Tage lang im Einsatz, um einen Waldbrand in der Nähe von Lindow zu bekämpfen. Wie Einsatzleiter Enrico Herwy von der Feuerwehr Lindow mitteilte, wurden die ersten Kräfte bereits am gestrigen Donnerstag um 15:24 Uhr alarmiert.
Die anfängliche Lokalisierung des Feuers gestaltete sich schwierig. Erst nach intensiver, mehrstündiger Suche und der Unterstützung durch Waldbrandtürme konnte der Brandherd in dem etwa 2,8 Hektar großen Waldgebiet in Gühlen bei Lindow genauer bestimmt werden. Bis in die späten Abendstunden waren die Einsatzkräfte vor Ort, um erste Maßnahmen zur Eindämmung des Feuers einzuleiten.
Am heutigen Freitagmorgen setzten die Feuerwehrleute ihre Arbeit ab 7:00 Uhr fort. Nach weiteren kräftezehrenden Stunden konnte um 11:30 Uhr endlich die erlösende Meldung "Feuer aus" gegeben werden, so der Einsatzleiter.
Hier brannten knapp 3 Hektar in einem schwer zugänglichen Areal so die Polizei. Vor Beginn der Löscharbeiten musste zunächst ein Polizeihubschrauber das Gebiet überfliegen, um eine genaue Lageeinschätzung zu ermöglichen und Zugangswege für die Feuerwehr zu identifizieren.
Unter der Führung des Kreisbrandmeisters waren am Donnerstag insgesamt 85 Feuerwehrleute im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen. Teilte die Politzei mit.
Im Zuge der Löscharbeiten mussten auch einige Bäume gefällt werden.
Glücklicherweise waren weder Anwohner noch Gebäude von dem Brand betroffen. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.
© Quelle: Christian Guttmann
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